„Dirty Dancing“ ab April 2009 in Berlin

Mehr als zwei Millionen Zuschauer haben das Musical, das eigentlich ein „Dancical“ ist, in Hamburg besucht und bei Szenen wie „Ich habe die Melonen getragen“ oder „Mein Baby gehört zu mir!“ applaudiert und mitgesprochen. Ab April 2009 ist „Dirty Dancing“ in Berlin auf der Bühne zu sehen.

Die Story:
1987 kam der Film mit Patrick Swayze alias Johnny Castle, der „Baby“ Houseman (Jennifer Grey) im Kellerman’s Ferienclub das “Dirty Dancing” lehrt, in die Kinos. Er wurde zum Kult, kaum ein Mann, der nicht von seiner damaligen Freundin mehr oder weniger gezwungen wurde, den Film wieder und wieder zu sehen. „Dirty Dancing – Das Original live on Stage“ heißt die Bühnenfassung, die dem Filmstoff in jeder Hinsicht treu bleibt, aber auch Überraschungen für den Kenner bereithält: Mehr Hit-Songs aus den 60er und 80er Jahren, stärker ausgebaute Charaktere, nie zuvor gezeigte Szenen und noch heißere Tänze lassen den berüchtigten Sommer ’63 wieder auferstehen.
Eleanor Bergsteins Show ist kein klassisches Musical mit gesungenen Dialogen. Der Zuschauer soll das Gefühl haben, selbst zu Gast in Kellerman`s Ferienclub zu sein, Teil der Geschichte zu werden und die Handlung hautnah mitzuerleben.

Die Musik:
Die Hits der 60er und 80er Jahre werden live gesungen, die Dialoge, nicht wie sonst im Musical gesungen, sondern von den Schauspielern und Tänzern gesprochen. Die Musik des Films war so erfolgreich, dass zum ersten Mal zwei Soundtracks in die Top Ten der Charts kamen. „(I’ve Had) The Time of My Life“ ist das erfolgreichste Duett aller Zeiten und wurde mit einem Grammy und einem Oscar ausgezeichnet. Über 41 Millionen Mal hat sich die Musik zum Film bisher insgesamt
verkauft.

Gruppenreisen zu Musicals
Fotos: Stage Entertainment; TaPP